<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><?xml-stylesheet href="http://neuesozialemarktwirtschaft.wetpaint.com/xsl/rss2html.xsl" type="text/xsl" media="screen"?><?xml-stylesheet href="http://neuesozialemarktwirtschaft.wetpaint.com/scripts/wpcss/wiki/neuesozialemarktwirtschaft/skin/cerulean/rss" type="text/css" media="screen"?><rss version="2.0" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"><channel><title>INSM Uncovered - New Pages</title><link>http://neuesozialemarktwirtschaft.wetpaint.com/pageSearch/created</link><description>New Pages on http://neuesozialemarktwirtschaft.wetpaint.com</description><language>en-us</language><webMaster>info@wetpaint.com</webMaster><pubDate>Fri, 20 Jul 2007 07:19:15 CDT</pubDate><lastBuildDate>Fri, 20 Jul 2007 07:19:15 CDT</lastBuildDate><generator>wetpaint.com</generator><ttl>60</ttl><image><title>INSM Uncovered</title><url>http://create.wetpaint.com/img/logo.gif</url><link>http://neuesozialemarktwirtschaft.wetpaint.com</link><description>Deutschlands größte neoliberalie Propagandaorganisation kontrolliert mittlerweile die öffentliche Meinung fast völlig. Wir zeigen, was wirklich dahinter steckt.</description></image><item><title>Bücher zum Thema</title><link>http://neuesozialemarktwirtschaft.wetpaint.com/page/B%C3%BCcher+zum+Thema</link><author>INSMbasher</author><guid isPermaLink="false">http://neuesozialemarktwirtschaft.wetpaint.com/page/B%C3%BCcher+zum+Thema</guid><pubDate>Fri, 20 Jul 2007 07:19:15 CDT</pubDate><description>&lt;font size=&quot;4&quot;&gt;&lt;a class=&quot;external&quot; href=&quot;http://neuesozialemarktwirtschaft.wetpaint.comhttp://www.amazon.de/gp/product/342677979X/ref=pd_bbs_sr_1/028-1093706-1157360?ie=UTF8&amp;2115R3B81FRAO6Y21KHelpfulReviews1.s=SUCCESS&amp;2115R3B81FRAO6Y21KHelpfulReviews1.v=1&amp;s=books&amp;qid=1184933685&amp;sr=8-1&amp;voteError=0&quot; rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Albrecht M&amp;uuml;ller - Machtwahn&lt;/a&gt;: wie eine mittelm&amp;auml;&amp;szlig;ige F&amp;uuml;hrungselite uns zugrunde richtet&lt;br&gt;&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;Neben einigen anderen gesellschaftlichen Problemen befasst sich Albrecht M&amp;uuml;ller (&amp;uuml;brigens auch Autor der &lt;a href=&quot;http://neuesozialemarktwirtschaft.wetpaint.com/page/http%2F%2Fwww.nachdenkseiten.de&quot; target=&quot;_top&quot;&gt;NachDenkSeiten&lt;/a&gt;) detailliert mit der INSM und ihren Strategien. Ein rundrum interessantes und notwendiges Buch, nicht umsonst f&amp;uuml;r einige Zeit in der Spiegel-Bestsellerliste.&lt;/font&gt;&lt;br&gt;&lt;hr size=&quot;1&quot;&gt;&lt;br/&gt;</description></item><item><title>Begriffe</title><link>http://neuesozialemarktwirtschaft.wetpaint.com/page/Begriffe</link><author>INSMbasher</author><guid isPermaLink="false">http://neuesozialemarktwirtschaft.wetpaint.com/page/Begriffe</guid><pubDate>Thu, 19 Jul 2007 07:47:12 CDT</pubDate><description>Hier sollen Grundbegriffe erl&amp;auml;utert werden, die man kennen sollte wenn man den neoliberalen Wahnsinn, den die INSM propagiert, verstehen m&amp;ouml;chte.&lt;br&gt;&lt;hr size=&quot;1&quot;&gt;&lt;br/&gt;</description></item><item><title>Neoliberal?</title><link>http://neuesozialemarktwirtschaft.wetpaint.com/page/Neoliberal%3F</link><author>Anonymous</author><guid isPermaLink="false">http://neuesozialemarktwirtschaft.wetpaint.com/page/Neoliberal%3F</guid><pubDate>Thu, 19 Jul 2007 07:40:27 CDT</pubDate><description> 				F&amp;uuml;r alle, die nicht wissen, was &amp;quot;neoliberal&amp;quot; &amp;uuml;berhaupt bedeutet: es ist gar nicht so schwer. Neoliberal ist der feste Glauben daran, dass der Markt alles regelt. Mit dem Markt sind die Handelsbeziehungen gemeint, die Menschen untereinander haben. Neoliberale m&amp;ouml;chten, dass alle Menschen uneingeschr&amp;auml;nkt alles untereinander verkaufen k&amp;ouml;nnen.&lt;br&gt;Das klingt zun&amp;auml;chst erstmal ganz gut. Wenn man aber mal dar&amp;uuml;ber nachdenkt, wie radikal es w&amp;auml;re, wenn alle Menschen das k&amp;ouml;nnten, ist es aber Menschenunw&amp;uuml;rdig, in einer solchen freien Marktwirtschaft zu leben. &lt;br&gt;Was zum Beispiel macht man, wenn am freien Markt jemand kein Geld mehr hat? F&amp;uuml;r das neoliberale System verliert er dann seinen Wert, weil am freien Markt nur eins z&amp;auml;hlt: wie viel Geld man hat, also wie viel man ausgeben kann.&lt;br&gt;Sollte man wirklich seine eigenen Organe verkaufen m&amp;uuml;ssen wenn es einem schlecht geht? Ein INSM-Mietmaul namens Prof. Oberender fordert das. &lt;br&gt;Sollten Universit&amp;auml;ten von Unternehmen abh&amp;auml;ngig sein, denen es vor allem um den Profit geht? &lt;a href=&quot;http://neuesozialemarktwirtschaft.wetpaint.com/page/Ann-Kristin+Achleitner&quot; target=&quot;_top&quot;&gt;Ann-Kristin Achleitner&lt;/a&gt; von der INSM ist dabei.&lt;br&gt;Sollte man nat&amp;uuml;rliche Resourcen ungehemmt ausbeuten k&amp;ouml;nnen? Laut der INSM schon. &lt;br&gt;Keine Sozialhilfe, keine Rente mehr? Keine Krankenversicherung? F&amp;uuml;r die INSM sind das nur Einschr&amp;auml;nkungen f&amp;uuml;r den &amp;quot;freien Markt&amp;quot;.&lt;br&gt;&amp;quot;Der Markt&amp;quot; ist also das Allheilmittel der Neoliberalen. Aber dahinter steckt nur pure Profitgeilheit von Politikern und Wirtschaftsleuten. &lt;br&gt;Die INSM als neoliberale PR-Agentur versucht, auch die kleinen Leute, die nichts davon haben zu &amp;uuml;berzeugen, dass ein freier, unkontrollierter Markt das Beste f&amp;uuml;r alle ist.&lt;br&gt;Sie tritt daf&amp;uuml;r ein, dass jeder Mensch seinen Egoismus voll und r&amp;uuml;cksichtslos ausleben kann.&lt;br&gt;&lt;hr size=&quot;1&quot;&gt;&lt;br/&gt;</description></item><item><title>Ann-Kristin Achleitner</title><link>http://neuesozialemarktwirtschaft.wetpaint.com/page/Ann-Kristin+Achleitner</link><author>INSMbasher</author><guid isPermaLink="false">http://neuesozialemarktwirtschaft.wetpaint.com/page/Ann-Kristin+Achleitner</guid><pubDate>Wed, 18 Jul 2007 05:25:43 CDT</pubDate><description> Diese Professorin geh&amp;ouml;rt in die Kategorie &amp;quot;Mietm&amp;auml;uler&amp;quot;. Als Professorin wird ihr vom gemeinen Volk oft glauben geschenkt, wenn sie ihre Pl&amp;auml;doyers f&amp;uuml;r Deregulierung des Marktes und Sozialabbau von sich gibt.&lt;br&gt;Da die Frau streng neoliberal ist glaubt sich an die Unendlichkeit des Wirtschaftswachstums, wenn nur alles sch&amp;ouml;n unkontrolliert abl&amp;auml;uft. Zudem vertritt sie die Meinung, dass Universit&amp;auml;ten abh&amp;auml;ngiger von der Wirtschaft sein sollten, denn unabh&amp;auml;ngige Forschung sei ohnehin nicht mehr machbar.&lt;br&gt;Alles in allem also ein Vorzeige-Mietmaul der INSM.&lt;br&gt;Einen ausf&amp;uuml;hrlichen Bericht &amp;uuml;ber Ann-Kristin Achleitner findet man &lt;a class=&quot;external&quot; href=&quot;http://neuesozialemarktwirtschaft.wetpaint.comhttp://www.weltuntergangs.info/archives/81&quot; rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;br&gt;&lt;hr size=&quot;1&quot;&gt;&lt;br/&gt;</description></item><item><title>Die INSM</title><link>http://neuesozialemarktwirtschaft.wetpaint.com/page/Die+INSM</link><author>INSMbasher</author><guid isPermaLink="false">http://neuesozialemarktwirtschaft.wetpaint.com/page/Die+INSM</guid><pubDate>Wed, 18 Jul 2007 05:00:27 CDT</pubDate><description>Auf den folgenden Seiten wird beschrieben, was die INSM &amp;uuml;berhaupt ist, was sie tut, wie sie es tut und wer es f&amp;uuml;r sie tut. Es sollte klar werden, warum sie als gef&amp;auml;hrliche Organisation eingestuft werden muss.&lt;br&gt;Es wird au&amp;szlig;er dem gezeigt, wie viel der &amp;ouml;ffentlichen Meinung sie schon beherrscht, &amp;uuml;ber welche Bereiche sich ihre Fangarme strecken und wie viel Geld sie daf&amp;uuml;r ausgibt.&lt;br&gt;&lt;hr size=&quot;1&quot;&gt;&lt;br/&gt;</description></item><item><title>Wie macht es die INSM?</title><link>http://neuesozialemarktwirtschaft.wetpaint.com/page/Wie+macht+es+die+INSM%3F</link><author>INSMbasher</author><guid isPermaLink="false">http://neuesozialemarktwirtschaft.wetpaint.com/page/Wie+macht+es+die+INSM%3F</guid><pubDate>Sat, 21 Jul 2007 09:43:49 CDT</pubDate><description> 				Die INSM kann nicht einfach eine offene Diskussion &amp;uuml;ber ihre Ideen starten. Stattdessen muss sie auf hinterh&amp;auml;ltige Mittel zur&amp;uuml;ckgreifen, um wie bei einer Gehirnw&amp;auml;sche die Massen zu &amp;uuml;berzeugen. Diese Methode basiert haupts&amp;auml;chlich auf Geld und ist in wenigen Schritten erkl&amp;auml;rt.&lt;br&gt;&lt;ol&gt;&lt;li&gt;Die INSM denkt sich neoliberale Reformideen aus&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Die INSM kauft sich Wissenschaftler und Politiker&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Die Wissenschaftler und Politiker labern die Reformideen weiter&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Das Volk glaubt alles, weil Wissenschaftler und Politiker immer recht haben&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;&lt;br&gt; &lt;br&gt;&lt;hr size=&quot;1&quot;&gt;&lt;br/&gt;</description></item><item><title>Was macht die INSM?</title><link>http://neuesozialemarktwirtschaft.wetpaint.com/page/Was+macht+die+INSM%3F</link><author>INSMbasher</author><guid isPermaLink="false">http://neuesozialemarktwirtschaft.wetpaint.com/page/Was+macht+die+INSM%3F</guid><pubDate>Wed, 18 Jul 2007 06:39:30 CDT</pubDate><description>Die INSM versucht ihre neoliberalen Reformen auf verschiedene Wege durchzusetzen. Sie hat viele Projekte gestartet, die alle m&amp;ouml;glichen Schichten erreichen soll. Besonders auf junge Menschen hat sie es offenbar abgesehen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;a class=&quot;external&quot; href=&quot;http://neuesozialemarktwirtschaft.wetpaint.comhttp://www.unicheck.de/index.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;unicheck.de&lt;/a&gt;: hier arbeitet die INSM zusammen mit dem Magazin UNICUM (das an vielen Gymnasien und Hochschulen kostenlos verteilt wird) zusammen, um Studiengeb&amp;uuml;hren in den Himmel zu loben.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;a class=&quot;external&quot; href=&quot;http://neuesozialemarktwirtschaft.wetpaint.comhttp://www.vision-d.de/&quot; rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Vision D&lt;/a&gt;: zusammen mit dem &amp;quot;Institut der deutschen Wirtschaft K&amp;ouml;ln&amp;quot; stellt die INSM hier eine Studie vor, die zeigen soll, dass nur Wirtschaftswachstum die Menschen gl&amp;uuml;cklicher macht.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;a class=&quot;external&quot; href=&quot;http://neuesozialemarktwirtschaft.wetpaint.comhttp://www.wassollwerden.de&quot; rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Was soll werden&lt;/a&gt;: zusammen mit MTV stellt die INSM hier ein Portal f&amp;uuml;r junge Auszubildende auf. Vor allem Flexibilit&amp;auml;t, also Angepasstheit, sollen hier gef&amp;ouml;rdert werden. Den neoliberalen Ton liest man trotz jugendlicher Aufmachung klar heraus.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;a class=&quot;external&quot; href=&quot;http://neuesozialemarktwirtschaft.wetpaint.comhttp://www.wirtschaftundschule.de/&quot; rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Wirtschaft und Schule&lt;/a&gt;: hier wird von der INSM angefertigtes Unterrichtsmaterial an Lehrer weitergereicht. Die Lehrer sollen ihren Sch&amp;uuml;lern wohl neoliberales Gedankengut eintrichtern&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Kinderuniversit&amp;auml;t: schon an die allerj&amp;uuml;ngsten richtet sich die INSM mit einer Veranstaltung an der Uni M&amp;uuml;nchen. Thema: &amp;quot;Wozu brauchen wir Geld&amp;quot; - im Quiz nach der &amp;quot;Vorlesung&amp;quot; geben die Kinder perfekte neoliberale Parolen von sich: &lt;font face=&quot;Arial&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&amp;quot;&lt;i&gt;Wenn&amp;#39;s nach mir ginge, m&amp;uuml;ssten eigentlich die Menschen arbeiten, bis sie nicht mehr k&amp;ouml;nnen... oder wollen.&lt;/i&gt;&amp;quot;&lt;/font&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;br&gt;Wie man hier erkennt hat die INSM Projekte, die alle Altersgruppen erreichen sollen. Dabei greift sie auf einen ganz einfachen psychologischen Trick zur&amp;uuml;ck: wenn man ein Leben lang von ein und der selben Idee gepr&amp;auml;gt wird, nimmt man sie irgendwann auf und akzeptiert sie als absolute Wahrheit.&lt;br&gt;&lt;br&gt; &lt;br&gt;&lt;ul&gt;&lt;/ul&gt;&lt;hr size=&quot;1&quot;&gt;&lt;br/&gt;</description></item><item><title>Tasso Enzweiler</title><link>http://neuesozialemarktwirtschaft.wetpaint.com/page/Tasso+Enzweiler</link><author>INSMbasher</author><guid isPermaLink="false">http://neuesozialemarktwirtschaft.wetpaint.com/page/Tasso+Enzweiler</guid><pubDate>Tue, 17 Jul 2007 18:42:15 CDT</pubDate><description> Tasso Enzweiler war lange Zeit Chefredakteur bei der deutschen Financial Times. Er war so erfolgreich als neoliberaler Speichellecker, dass er 1996 von der CDU-nahen Ludwig-Erhard-Stiftung einen Preis bekam. 1999 schrieb er noch ein Buch &amp;uuml;ber Unternehmen, die ihre Bilanzen f&amp;auml;lschen. Bis 2006 f&amp;auml;lschte er seinerseits f&amp;uuml;r die INSM volkswirtschaftliche Bilanzen. Den Posten als Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer bei der INSM gab er danach an &lt;a href=&quot;http://neuesozialemarktwirtschaft.wetpaint.com/page/Dieter+Rath&quot; target=&quot;_top&quot;&gt;Dieter Rath&lt;/a&gt; ab.&lt;br&gt;&lt;hr size=&quot;1&quot;&gt;&lt;br/&gt;</description></item><item><title>Besonders hässliche Aktionen der INSM</title><link>http://neuesozialemarktwirtschaft.wetpaint.com/page/Besonders+h%C3%A4ssliche+Aktionen+der+INSM</link><author>INSMbasher</author><guid isPermaLink="false">http://neuesozialemarktwirtschaft.wetpaint.com/page/Besonders+h%C3%A4ssliche+Aktionen+der+INSM</guid><pubDate>Wed, 18 Jul 2007 06:44:25 CDT</pubDate><description> 				Prof. Dr. Oberender von der Uni Bayreuth, ein besonders irrer INSM-Vertreter, sagte mal folgendes: &amp;ldquo;&lt;i&gt;Wenn jemand existenziell bedroht ist, weil er nicht genug Geld hat, um den Lebensunterhalt seiner Familie zu finanzieren, muss er meiner Meinung nach die M&amp;ouml;glichkeit zu einem geregelten Verkauf von Organen haben.&lt;/i&gt;&amp;rdquo; (&lt;a class=&quot;external&quot; href=&quot;http://neuesozialemarktwirtschaft.wetpaint.comhttp://insmwatchblog.wordpress.com/2007/05/11/uber-den-insm-gesundheitsokonom-prof-peter-oberender/&quot; rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Quelle&lt;/a&gt;)&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die INSM &amp;quot;spendete&amp;quot; im September 2005 58.670 Euro an die ARD, damit in der Serie &amp;quot;Marienhof&amp;quot; neoliberales Gedankengut eingebaut wird. Zwei Dialoge hat das Magazin &lt;a class=&quot;external&quot; href=&quot;http://neuesozialemarktwirtschaft.wetpaint.comhttp://www.wdr.de/tv/monitor/beitrag.phtml?bid=740&amp;sid=136&quot; rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Monitor&lt;/a&gt; herausgestellt:&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;table align=&quot;bottom&quot; cellpadding=&quot;5&quot; cellspacing=&quot;0&quot; width=&quot;100%&quot;&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td width=&quot;50%&quot;&gt;&lt;i&gt;&lt;b&gt;Marienhof, Folge 1962 (Dialog) Sie:&lt;/b&gt; &amp;quot;Ich w&amp;uuml;rde auch schwarz f&amp;uuml;r Sie arbeiten, Sie w&amp;uuml;rden &amp;#39;ne Menge Geld sparen, wie zum Beispiel die ganzen Sozialabgaben und das Urlaubsgeld und ich wei&amp;szlig; nicht, was noch alles.&amp;quot;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Er:&lt;/b&gt; &amp;quot;Lohnfortzahlung im Krankheitsfall ...&amp;quot;&lt;/i&gt;  &lt;i&gt;&lt;br&gt;&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt; 	&lt;td width=&quot;50%&quot;&gt; &lt;a name=&quot;id131&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt; &lt;/tr&gt;  &lt;tr&gt; 	&lt;td width=&quot;100%&quot;&gt; &lt;i&gt;&lt;b&gt;Marienhof Folge 1936 (Telefondialog) Er (Off):&lt;/b&gt; &amp;quot;Wir sind im Moment ganz besonders auf das Engagement unserer Mitarbeiter angewiesen, Flexibilit&amp;auml;t steht bei uns an oberster Stelle.&amp;quot;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Sie (On):&lt;/b&gt; &amp;quot;Ja, vielleicht k&amp;ouml;nnte ich erst mal auf 20-Stunden-Basis ...&amp;quot;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Er (Off):&lt;/b&gt; &amp;quot;Oh, das tut mir leid, wie gesagt, wir sind ein junges Unternehmen, von einer 50-Stunden-Woche m&amp;uuml;ssten Sie erstmal schon ausgehen, zumindest am Anfang. Sp&amp;auml;ter k&amp;ouml;nnen wir gern mal dar&amp;uuml;ber reden.&amp;quot;&lt;/i&gt;    &lt;i&gt;&lt;br&gt;&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;Wie man sieht, hat die INSM es auf Arbeitssuchende abgesehen. In Marienhof erkennt man das subtil versteckte Bild der so oft propagierten &amp;quot;Neuen&amp;quot; Marktwirtschaft: Verzicht auf Sozialversicherung, Urlaubgsgeld, Lohnfortzahlungen beim Arbeitnehmer, daf&amp;uuml;r mehr Flexibilit&amp;auml;t und Engagement. Arbeitgeber legen die Bedingungen ganz nach ihren Vorstellungen fest.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der Spruch &amp;quot;Sozial ist, was Arbeit schafft&amp;quot;, der von der INSM erdacht wurde und danach wie &amp;uuml;blich von allen Politikern wiederholt, stammt eigentlich aus der Nazizeit. Alfred Hugenberg hat damit schon 1933 den Wahlkampf f&amp;uuml;r die DNVP gef&amp;uuml;hrt - eine Partei, die der NSDAP zur Macht verholfen hat. (&lt;a class=&quot;external&quot; href=&quot;http://neuesozialemarktwirtschaft.wetpaint.comhttp://www.taz.de/index.php?id=archiv&amp;dig=2002/08/16/a0023&quot; rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Quelle&lt;/a&gt;)&lt;br&gt;&lt;hr size=&quot;1&quot;&gt;&lt;br/&gt;</description></item><item><title>Was ist die INSM?</title><link>http://neuesozialemarktwirtschaft.wetpaint.com/page/Was+ist+die+INSM%3F</link><author>INSMbasher</author><guid isPermaLink="false">http://neuesozialemarktwirtschaft.wetpaint.com/page/Was+ist+die+INSM%3F</guid><comments>Rename</comments><pubDate>Wed, 18 Jul 2007 04:52:00 CDT</pubDate><description> 				Die &amp;quot;Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft&amp;quot; ist eine PR-Agentur, die von der Arbeitgeberorganisation &amp;quot;Gesamtmetall&amp;quot; finanziert wird. PR-Agentur bedeutet in diesem Fall einen Verband, der &amp;uuml;belste neoliberale Meinungsmache betreibt. Ziel der INSM ist es, sich durch die unterschiedlichsten Medien zu ziehen, damit ihre L&amp;uuml;gen gebetsm&amp;uuml;hlenartig Wiederholt werden - bis jeder sie glaubt. L&amp;uuml;gen hat so schon immer funktioniert.&lt;br&gt;&lt;font size=&quot;4&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;Weil die INSM von der Wirtschaft gesponsort wird erhofft sich die Wirtschaft nat&amp;uuml;rlich auch einen gewaltigen Vorteil. Die Initiative will Reformen durchsetzen, die der deutschen Wirtschaft Vorteile verschaffen sollen. Der Wirtschaft ist meistens besonders einer im Weg: der Staat. Da er ein Organ ist, das nicht unbedingt auf st&amp;auml;ndiges Profitmachen aus ist, beschr&amp;auml;nkt er die Wirtschaft zugunsten des Volkes. Alles, was der Wirtschaft schadet m&amp;ouml;chte die INSM abschaffen. Ob das wiederum dem Volk gut tut ist ihr v&amp;ouml;llig einerlei. &lt;br&gt;Die staatliche Rente soll abgeschafft werden, genau wie die Arbeitslosenhilfe. Zudem ist die INSM auch ein gro&amp;szlig;er Bef&amp;uuml;rworter von Studiengeb&amp;uuml;hren und der Selektion von Studenten. Insgesamt tritt die INSM f&amp;uuml;r eine darwinistische Konkurrenz innerhalb der Gesellschaft ein - f&amp;uuml;r eine Gesellschaft in der Egoismus belohnt wird und jedes gemeinn&amp;uuml;tzige Handeln bestraft.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die INSM hat so viel Geld in ihre PR-Arbeit gesteckt, dass ihr Gedankengut mittlerweile Mainstream ist. Arbeitslos ist man nach &amp;ouml;ffentlicher Meinung nur, wenn man faul ist und lieber fern sieht statt arbeitet. Und die Steuern sind allen sowieso immer zu hoch, obwohl ohne Steuern alles verfallen w&amp;uuml;rde.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Was Sozialhilfe und Rente angeht gibt es f&amp;uuml;r die INSM nur eins: privatisieren, &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;4&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;privatisieren, &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;4&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;privatisieren. Wer Rente will soll privat vorsorgen, wer als Arbeitsloser unterst&amp;uuml;tzt werden will auch. Krankenh&amp;auml;user, Universit&amp;auml;ten, Schulen: alles soll privatisiert werden. Was die INSM verschweigt: private Unternehmen haben immer den Profit als oberstes Ziel. Wenn also staatliche Einrichtungen privatisiert werden macht man sie zu Einrichtungen, die ihren Besitzern viel Geld bringen sollen. Das bedeutet, man spart ein. Und da reiche Leute ungern bei sich selbst einsparen, geht das meist auf Kosten der kleinen Leute.&lt;br&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;hr size=&quot;1&quot;&gt;&lt;br/&gt;</description></item><item><title>Reformer des Jahres</title><link>http://neuesozialemarktwirtschaft.wetpaint.com/page/Reformer+des+Jahres</link><author>INSMbasher</author><guid isPermaLink="false">http://neuesozialemarktwirtschaft.wetpaint.com/page/Reformer+des+Jahres</guid><comments>video eingefügt</comments><pubDate>Tue, 17 Jul 2007 13:27:57 CDT</pubDate><description> There is no abstract available for this page revision.&lt;hr size=&quot;1&quot;&gt;&lt;br/&gt;</description></item><item><title>Gegenaktionen</title><link>http://neuesozialemarktwirtschaft.wetpaint.com/page/Gegenaktionen</link><author>INSMbasher</author><guid isPermaLink="false">http://neuesozialemarktwirtschaft.wetpaint.com/page/Gegenaktionen</guid><pubDate>Wed, 18 Jul 2007 04:50:13 CDT</pubDate><description> 				Hier werden Dokumentationen von diversen Aktionen gegen die INSM gesammelt.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Aktion der &amp;quot;&amp;Uuml;berfl&amp;uuml;ssigen&amp;quot; bei der Verleihung des INSM-Titels &amp;quot;&lt;a href=&quot;http://neuesozialemarktwirtschaft.wetpaint.com/page/Reformer+des+Jahres&quot; target=&quot;_top&quot;&gt;Reformer des Jahres&lt;/a&gt;&amp;quot;. &lt;a href=&quot;http://neuesozialemarktwirtschaft.wetpaint.com/page/Tasso+Enzweiler&quot; target=&quot;_top&quot;&gt;Tasso Enzweiler&lt;/a&gt; erkl&amp;auml;rt den &amp;Uuml;berfl&amp;uuml;ssigen in seiner schleimigen Art selbst, worum es der INSM geht und wen sie auszeichnen m&amp;ouml;chten.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;br&gt;&lt;hr size=&quot;1&quot;&gt;&lt;br/&gt;</description></item><item><title>TODO</title><link>http://neuesozialemarktwirtschaft.wetpaint.com/page/TODO</link><author>INSMbasher</author><guid isPermaLink="false">http://neuesozialemarktwirtschaft.wetpaint.com/page/TODO</guid><pubDate>Tue, 17 Jul 2007 13:55:43 CDT</pubDate><description> 				&lt;font size=&quot;5&quot;&gt;Was ist zu tun?&lt;br&gt;&lt;/font&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Zu jedem INSM-Mitglied Infos sammeln und auf der Hauptseite verlinken&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Infos &amp;uuml;ber diverse Aktionen sammeln, m&amp;ouml;glichst mit Bild oder sogar Video&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Zitate f&amp;uuml;hrender INSM-Mitglieder sammeln und erl&amp;auml;utern&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Mehr Mitarbeiter einladen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;INSM-Aktionen &amp;ouml;ffentlich machen und erl&amp;auml;utern&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Finanzen der INSM offen legen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;so gut wie jede Seite k&amp;ouml;nnte inhaltlich noch viel ausf&amp;uuml;hrlicher sein&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;br&gt;&lt;hr size=&quot;1&quot;&gt;&lt;br/&gt;</description></item><item><title>Dieter Rath</title><link>http://neuesozialemarktwirtschaft.wetpaint.com/page/Dieter+Rath</link><author>INSMbasher</author><guid isPermaLink="false">http://neuesozialemarktwirtschaft.wetpaint.com/page/Dieter+Rath</guid><pubDate>Tue, 17 Jul 2007 13:18:56 CDT</pubDate><description> &lt;br&gt;Der Dieter ist ein knallharter PR-Profi. Zusammen mit &lt;a href=&quot;http://neuesozialemarktwirtschaft.wetpaint.com/page/Max+A.+H%C3%B6fer&quot; target=&quot;_top&quot;&gt;Max A. H&amp;ouml;fer&lt;/a&gt; leitet er die Strategiezentrale der INSM in K&amp;ouml;ln. Er hat im wirtschaftsfreundlichen Speichellecken eine Menge Erfahrung - direkt nach seinem Studium fing er damit an &amp;Ouml;ffentlichkeitsarbeit f&amp;uuml;r Metall- und Elektrotechnikverb&amp;auml;nde zu leisten. Auch f&amp;uuml;r den Bundesveraband der Deutschen Industrie war er t&amp;auml;tig. F&amp;uuml;r mehrere Jahre war er auch Kommunikationschef von T-Mobile.&lt;br&gt;&lt;hr size=&quot;1&quot;&gt;&lt;br/&gt;</description></item><item><title>Max A. Höfer</title><link>http://neuesozialemarktwirtschaft.wetpaint.com/page/Max+A.+H%C3%B6fer</link><author>INSMbasher</author><guid isPermaLink="false">http://neuesozialemarktwirtschaft.wetpaint.com/page/Max+A.+H%C3%B6fer</guid><pubDate>Tue, 17 Jul 2007 18:43:02 CDT</pubDate><description> 				  				Dieser freundliche Herr &lt;b&gt;leitet die INSM seit April 2006&lt;/b&gt;. Vor ihm hat das &lt;a href=&quot;http://neuesozialemarktwirtschaft.wetpaint.com/page/Tasso+Enzweiler&quot; target=&quot;_top&quot;&gt;Tasso Enzweiler&lt;/a&gt; getan. Sein Arbeitsplatz ist die K&amp;ouml;lner Strategiezentrale der INSM. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Was macht er sonst noch?&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Herr H&amp;ouml;fer ist ein so genannter Journalist. Er schreibt f&amp;uuml;r &amp;quot;Berlin Intern&amp;quot;, &amp;quot;Capital&amp;quot; und &amp;quot;GeldIdee&amp;quot; Kolumnen. Und weil er so toll schreiben kann meinte er auch noch, ein Buch namens &amp;quot;&lt;a class=&quot;external&quot; href=&quot;http://neuesozialemarktwirtschaft.wetpaint.comhttp://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3821839821/qid=1111666353/sr=8-1/ref=sr_8_xs_ap_i1_xgl/028-0987889-5422118&quot; rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Meinungsf&amp;uuml;hrer, Denker, Vision&amp;auml;re&lt;/a&gt;&amp;quot; schreiben zu m&amp;uuml;ssen. Er leitet au&amp;szlig;erdem ein &amp;quot;&lt;a class=&quot;external&quot; href=&quot;http://neuesozialemarktwirtschaft.wetpaint.comhttp://www.dig-berlin.com/&quot; rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Institut f&amp;uuml;r Gesundheits&amp;ouml;konomie&lt;/a&gt;&amp;quot;, dessen Homepage eher einer Baustelle gleicht. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;hr size=&quot;1&quot;&gt;&lt;br/&gt;</description></item><item><title>Wer steckt hinter der INSM?</title><link>http://neuesozialemarktwirtschaft.wetpaint.com/page/Wer+steckt+hinter+der+INSM%3F</link><author>INSMbasher</author><guid isPermaLink="false">http://neuesozialemarktwirtschaft.wetpaint.com/page/Wer+steckt+hinter+der+INSM%3F</guid><pubDate>Sat, 21 Jul 2007 09:44:54 CDT</pubDate><description> 				&lt;b&gt;&lt;font size=&quot;5&quot;&gt;Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer&lt;/font&gt;&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://neuesozialemarktwirtschaft.wetpaint.com/page/Max+A.+H%C3%B6fer&quot; target=&quot;_top&quot;&gt; Max A. H&amp;ouml;fer&lt;/a&gt;: Geboren 1959 in Stuttgart, Politologe und &amp;Ouml;konom aus Berlin. H&amp;ouml;fer ist seit April 2006 Nachfolger von &lt;a href=&quot;http://neuesozialemarktwirtschaft.wetpaint.com/page/Tasso+Enzweiler&quot; target=&quot;_top&quot;&gt;Tasso Enzweiler&lt;/a&gt; und war vorher Ressortleiter Politik und Leiter des Hauptstadt-B&amp;uuml;ros von Capital. Er hat zuletzt f&amp;uuml;r das Magazin Cicero (Ausgabe April 2006) eine Liste der f&amp;uuml;nfhundert deutschen Meinungsmacher ermittelt, von ihm ist 2005 das Buch Meinungsf&amp;uuml;hrer, Denker, Vision&amp;auml;re erschienen.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;br&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://neuesozialemarktwirtschaft.wetpaint.com/page/Dieter+Rath&quot; target=&quot;_top&quot;&gt; Dieter Rath&lt;/a&gt;: Der fr&amp;uuml;here Chef der Abteilung &amp;Ouml;ffentlichkeitsarbeit im Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) war unter anderem Sprecher der BDI-Pr&amp;auml;sidenten Tyll Necker und Hans-Olaf Henkel.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;br&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://neuesozialemarktwirtschaft.wetpaint.com/page/Tasso+Enzweiler&quot; target=&quot;_top&quot;&gt;Tasso Enzweiler&lt;/a&gt; war Chefreporter der Financial Times Deutschland und machte sich als Journalist einen Namen mit seinen Recherchen zum Vulkan-Skandal und war Mitglied im Netzwerk Recherche.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;&lt;font size=&quot;5&quot;&gt;Kuratoren und Botschafter&lt;/font&gt;&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt; &lt;a href=&quot;http://neuesozialemarktwirtschaft.wetpaint.com/page/Ann-Kristin+Achleitner&quot; target=&quot;_top&quot;&gt;Ann-Kristin Achleitner&lt;/a&gt; (Wissenschaftl. Direktorin des CEFS an der TU M&amp;uuml;nchen)&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt; Hans-Wolfgang Arndt (Rektor der Universit&amp;auml;t Mannheim)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Hans D. Barbier (Wirtschaftspublizist, Vorsitzender der Ludwig-Erhard-Stiftung, Bonn)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Arnulf Baring (Politikwissenschaftler, Historiker und Publizist)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Roland Berger (internationaler Unternehmensberater, Roland Berger Strategy Consultants GmbH)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Christoph Burmann (Lehrstuhlinhaber f&amp;uuml;r Allgemeine Betriebswirtschaftslehre an der Universit&amp;auml;t Bremen)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Ralf Dahrendorf (Mitglied des Britischen Oberhauses)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Juergen B. Donges (Prof. f&amp;uuml;r Wirtschaftl. Staatsw. an der Universit&amp;auml;t K&amp;ouml;ln und Direktor des IW K&amp;ouml;ln, Mitglied des Kronberger Kreises)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Dominique D&amp;ouml;ttling (Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrende Gesellschafterin D&amp;ouml;ttling &amp;amp; Partner Beratungsgesellschaft mbH, Uhingen)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Johann Eekhoff (Staatssekret&amp;auml;r a.D., Wirtschaftspolitisches Seminar der Universit&amp;auml;t zu K&amp;ouml;ln)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;L&amp;uuml;der Gerken (Vorstand der Friedrich-August-von-Hayek-Stiftung)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Michael H&amp;uuml;ther Direktor und Mitglied des Pr&amp;auml;sidiums des Instituts der deutschen Wirtschaft K&amp;ouml;ln&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Stephan A. Jansen (Gr&amp;uuml;ndungspr&amp;auml;sident und Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer der Zeppelin University (ZU))&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Martin Kannegiesser (Pr&amp;auml;sident des Arbeitgeberverbandes Gesamtmetall)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Eberhard von Koerber (Pr&amp;auml;sident des Verwaltungsrates der Eberhard von Koerber AG, Z&amp;uuml;rich; Vizepr&amp;auml;sident des Club of Rome)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Edward G. Krubasik (Honorarprofessor an der TU M&amp;uuml;nchen, Mitglied des CDU-Wirtschaftsrates)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Siegmar Mosdorf (Parlamentarischer Staatssekret&amp;auml;r a. D., SPD)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Arend Oetker (Unternehmer, Pr&amp;auml;sident des Stifterverbandes der Deutschen Wissenschaft, Vizepr&amp;auml;sident des BDI)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Karl-Heinz Paqu&amp;eacute; (ehemaliger Finanzminister von Sachsen-Anhalt (FDP), Mitglied des Bundesvorstands der FDP)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Rolf Peffekoven (Direktor des Instituts f&amp;uuml;r Finanzwissenschaft Johannes Gutenberg-Universit&amp;auml;t Mainz)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Arndt Rautenberg (Deutschen Telekom AG)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Randolf Rodenstock (Vorsitzender des Aufsichtsrats der Rodenstock GmbH, Pr&amp;auml;sident des Verbands der Bayerischen Metall- und Elektroindustrie)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Dagmar Schipanski (MdL CDU, Pr&amp;auml;sidentin des Landtages von Th&amp;uuml;ringen)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Nikolaus Schweickart (Vorstandsvorsitzender der Altana AG, Vorsitzender des Kuratoriums und Vize-Pr&amp;auml;sident des Wirtschaftsrats der CDU, Pr&amp;auml;sidiumsmitglied des Stifterverbands f&amp;uuml;r die deutsche Wissenschaft)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Lothar Sp&amp;auml;th (Politiker der CDU, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Jenoptik AG)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Erwin Staudt (Pr&amp;auml;sident des VfB Stuttgart)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Ulrich van Suntum (Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrender Direktor des CAWM, Westf&amp;auml;lische Wilhelms-Universit&amp;auml;t zu M&amp;uuml;nster)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Hans Tietmeyer (Vorsitzender des Kuratoriums und ehemaliger Pr&amp;auml;sident der Deutschen Bundesbank)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Hans-Dietrich Winkhaus (Pr&amp;auml;sident des Instituts der deutschen Wirtschaft)&lt;br&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;&lt;font size=&quot;5&quot;&gt;Berater&lt;/font&gt;&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Dieter Lenzen (Pr&amp;auml;sident der Freien Universit&amp;auml;t Berlin)&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt; Oswald Metzger (Finanzexperte B&amp;uuml;ndnis 90/Die Gr&amp;uuml;nen)&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt; Bernd Raffelh&amp;uuml;schen (Prof. f&amp;uuml;r Finanzwissenschaft an der Albert-Ludwigs-Universit&amp;auml;t Freiburg und Professor II an der Universit&amp;auml;t Bergen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Thomas Straubhaar (Pr&amp;auml;sident des Hamburgischen Welt-Wirtschafts-Archivs (HWWA))&lt;br&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;&lt;font size=&quot;5&quot;&gt;Mitglieder des F&amp;ouml;rdervereins f&amp;uuml;r die INSM&lt;/font&gt;&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Florian Gerster (SPD), ehemaliger Vorstandsvorsitzender der Bundesagentur f&amp;uuml;r Arbeit)&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Johanna Hey (Stiftungsprofessur f&amp;uuml;r Unternehmenssteuerrecht in D&amp;uuml;sseldorf)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Silvana Koch-Mehrin (Mitglied des EU-Parlaments und des FDP-Bundesvorstands)&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Dieter Lenzen (Pr&amp;auml;sident der Freien Universit&amp;auml;t Berlin)&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Friedrich Merz (MdB CDU)&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Ulrike Nasse-Meyfarth (Sportlerin)&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Dieter Rickert (Personalberater)&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Hergard Rohwedder (Rechtsanw&amp;auml;ltin)&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Max Sch&amp;ouml;n (Mitglied im Aufsichtsrat der Max Sch&amp;ouml;n AG)&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Carl-Ludwig Thiele (Stellv. Vorsitzender der FDP-Bundestagsfraktion)&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Hans Tietmeyer (Vorsitzender des F&amp;ouml;rdervereins, ehemaliger Pr&amp;auml;sident der Deutschen Bundesbank)&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Gunnar Uldall (CDU), Senator, Pr&amp;auml;ses der Wirtschaftsbeh&amp;ouml;rde Freie und Hansestadt Hamburg)&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;br&gt;&lt;hr size=&quot;1&quot;&gt;&lt;br/&gt;</description></item><item><title>Blogs zum Thema</title><link>http://neuesozialemarktwirtschaft.wetpaint.com/page/Blogs+zum+Thema</link><author>INSMbasher</author><guid isPermaLink="false">http://neuesozialemarktwirtschaft.wetpaint.com/page/Blogs+zum+Thema</guid><comments>lobbycontrol dazu</comments><pubDate>Fri, 20 Jul 2007 07:23:39 CDT</pubDate><description> 				&lt;div class=&quot;wp-field wp-rss wp-rss-total-5&quot;&gt;&lt;a class=&quot;external&quot; href=&quot;http://neuesozialemarktwirtschaft.wetpaint.comhttp://widget.wetpaintserv.us/wiki/neuesozialemarktwirtschaft/page/Blogs+zum+Thema/widget/wetpaintrss/1677296096&quot; rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt; &lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br&gt;&lt;div class=&quot;wp-field wp-rss wp-rss-total-5&quot;&gt;&lt;a class=&quot;external&quot; href=&quot;http://neuesozialemarktwirtschaft.wetpaint.comhttp://widget.wetpaintserv.us/wiki/neuesozialemarktwirtschaft/page/Blogs+zum+Thema/widget/wetpaintrss/553495493&quot; rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt; &lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br&gt;&lt;div class=&quot;wp-field wp-rss wp-rss-total-5&quot;&gt;&lt;a class=&quot;external&quot; href=&quot;http://neuesozialemarktwirtschaft.wetpaint.comhttp://widget.wetpaintserv.us/wiki/neuesozialemarktwirtschaft/page/Blogs+zum+Thema/widget/wetpaintrss/1652030241&quot; rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt; &lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br&gt;&lt;hr size=&quot;1&quot;&gt;&lt;br/&gt;</description></item><item><title>Startseite</title><link>http://neuesozialemarktwirtschaft.wetpaint.com/page/Startseite</link><author>INSMbasher</author><guid isPermaLink="false">http://neuesozialemarktwirtschaft.wetpaint.com/page/Startseite</guid><comments>darum</comments><pubDate>Tue, 17 Jul 2007 12:16:34 CDT</pubDate><description> 				&lt;font size=&quot;4&quot;&gt;Herzlich willkommen beim Wiki zur &amp;quot;Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft&amp;quot;&lt;/font&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Auf den hier vorliegenden Seiten werden Informationen gesammelt, die die neoliberale PR-Agentur betreffen. Manche, die sich mit dem Thema noch nicht besch&amp;auml;ftigt haben, werden &amp;uuml;berrascht sein, wie weit die INSM ihre Fangarme schon ausgebreitet hat und wof&amp;uuml;r sie verantwortlich ist. &lt;br&gt;Die INSM kontrolliert die deutsche Medienlandschaft zu einem guten Teil. Ihre Strategie: wirtschaftsfreundliche Ideen entwickeln, gekaufte Wissenschaftler damit beauftragen, sie zu untermauern und schon sorgen die Medien daf&amp;uuml;r, die Ideen zu verbreiten. &lt;br&gt;Es ist traurig, dass in Deutschland nur die Reichen etwas zu sagen haben. Aber es ist noch nicht alles verloren. Es gibt eine Gegenbewegung. &lt;br&gt;&lt;i&gt;Wer zum Thema INSM etwas wei&amp;szlig;, kann gerne mitarbeiten. Vielleicht k&amp;ouml;nnen wir noch einen kleinen Bruchteil der sozialen Marktwirtschaft retten. Je mehr dabei helfen, desto besser.&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;hr size=&quot;1&quot;&gt;&lt;br/&gt;</description></item></channel></rss>
